DER WEG IST DAS ZIEL
💥 Ich frage öffentlich

des BĂĽndner Filzes ?

[wie ĂĽblich gilt die Unschuldsvermutung]

Wer ist das, der sowas VERWERFLICHES tut ? 🤔

Wo sich seit Jahrtausenden urchige Berge erheben,
bodenständig-rechtschaffene Menschen friedlich leben !

Da herrschen ein paar Wenige, sich gegenseitig protegierend,
goldige PfrĂĽnde heischend, mit eigenen Gesetzen regierend !

Die Mächtigen, man munkelt beim Volk, es sind deren Acht,
sie haben so viele Existenzen nah an den Abgrund gebracht !

Vor Jahren sagte sich ein Kartell- Mit-Verschworener,
als Vater bin ich doch nicht ein fĂĽr Lug & Trug Geborener !

Reuig informierte er wichtige Amts- & Regierungs-Stellen,
die hörten zu, liessen aber sehr bald die Polizei-Hunde bellen !

Sie scholten und plagten ihn unablässig bis auf’s Blut,
Justiz verbĂĽndet, ich frage: Wer ist das, der sowas tut ?

Richard Fischer Scuol/Brugg

Die Gerechtigkeit wird siegen und dem korrupten bündner filz die flügel stutzen ! 🙏

PUK - ein heisses eisen, wo nicht jeder beteiligte bereit war, auskunft zu geben !
regierungsräte blieben beispielsweise verschont !!

Inzwischen sind mehr als 3 Jahre verstrichen !

Das Statement vom damaligen Regierungspräsidenten M. Cavigelli am Schluss des obigen Berichtes stimmt mich deshalb zornig, da seiner Aussage bis heute keine Taten folgten !  

Im Gegenteil : Statt einer Entschädigung hat man Adam Quadroni gezielt mit juristischen WinkelzĂĽgen in den Ruin getrieben ! 


Richard Fischer

Engadiner Bau-Kartell-Skandal

â—Ź Der Republik-Bericht wurde vor 4 Jahren verfasst – seither wurde Adam Quadroni von der BĂĽndner Justiz weiter bewusst an den Rand der Existenz gedrängt – die Zwangsversteigerung seiner Liegenschaften in Ramosch konnte zum GlĂĽck in’s FrĂĽhjahr 2024 verschoben werden:

Deshalb drängt die Zeit fĂĽr ….

● die Rehabilitierung von Adam Quadroni

â—Ź die Beteiligung von Adam Quadroni am «Finderlohn»,  der dank ihm in höherem zweistelligen Mio-Betrag in die Staatskasse geflossen ist !

 

Was ist passiert?

Da erfahren Sie in der 50min-SRF-Dokumentation das Wesentliche ĂĽber das Schicksal von Herrn Adam Quadroni !

 
und …. all das fĂĽr mich Unbegreifliche und Verwerfliche der BĂĽndner Regierungs- & Amtsstellen sowie der Kanzleien & Polizeiorgane, die bereit sind, fĂĽr ihre korrupten Interessen ĂĽber Leichen zu gehen und unseren Rechtsstaat mit FĂĽssen treten !
 

Richard Fischer, Brugg/Scuol

Video: Whistleblower Adam Quadroni

Questa nuova realtĂ 

Zusammenfassend beschreibt der Songtext

eine Nacht der Akzeptanz und des Zusammenhalts. Es wird dazu aufgerufen, Vorurteile abzulegen und einander so zu akzeptieren, wie man ist. Es wird betont, dass das Herz eine wichtige Rolle spielt und man ihm erlauben sollte, zu handeln und zu sprechen. Die neue Realität, die in diesem Lied beschrieben wird, symbolisiert eine Welt des Zusammenhalts und der Toleranz !

Was ist daran faul ?

RSO – Radio – Gespräch

betr einem missbräuchlich entlassenen Kapo

[mir namentlich bekannt]

 

Original – Plakat

 

 

 

 

Aktuelle Ausrufezeichen

GRAUBÜNDEN UND DIE RÄUBER


Der Kanton muss handeln, nicht beleidigt sein !
[von Giusep Nay, Alt-Bundesricher - publiziert: Tagesanzeiger / 04.05.2018]
Angesichts der Schlagzeilen aus Graubünden kam Daniel Foppa in seinem Kommentar «Schlimmer als jedes Klischee» in dieser Zeitung vergangene Woche der berühmte Schluss des folgenden Zitates aus Friedrich Schillers «Die Räuber» von 1781 in den Sinn: «Zu einem Spitzbuben will's Grütz – auch gehört dazu ein eigenes Nationalgenie, ein gewisses, dass ich so sage, ‹Spitzbubenklima›, und da rath' ich dir, reis' in's Graubündner-Land, das ist das Athen der heutigen Gauner.» Diese Aussage kam zu Schillers Zeiten auch den Bündnern zu Ohren. Sie löste einen energischen diplomatischen Protest der Häupter des bündnerischen 3-Bünde-Staates (der damaligen Kantonsregierung) beim Landesherzog von Württemberg aus, der Heimat des Dichters. Der Herzog zwang Schiller, den Passus in den folgenden Ausgaben seines Dramas abzuändern. An die Stelle des Graubündnerlandes traten die böhmischen Wälder. Bereits dieser Ersatz zeigt, dass Schiller nicht die Bündner als Gauner verunglimpfen wollte, wie er denn auch gegenüber seinem Landesherrn beteuerte. Der Ratschlag des Räuberhauptmanns Spiegelberg an den Räuber Razmann war nichts anderes als ein ehrlicher. Wenn dieser ein richtiger Räuber werden wolle, solle er sich dorthin begeben, wo sich viele Räuberbanden aufhielten, was zu Schillers Zeit in Graubünden bekanntermassen der Fall war, wie in den böhmischen Wäldern, die so auch als Ersatz dienen konnten. Sicher ist, dass der Dichter nicht die Graubündner als Gauner betrachtete, wie damals angenommen wurde und auch heute noch – trotz vieler auch bereits früher Aufklärungsversuche – weiter angenommen wird. Schillers Kritik war berechtigt Die streitbare Aussage enthielt aber – gewollt oder ungewollt – eine Kritik an den obersten bündnerischen Instanzen. Nämlich jene, dass die Behörden nichts gegen das bei ihnen grassierende Bandenunwesen unternähmen. Und diese Kritik war berechtigt: Noch Ende des 18. Jahrhunderts kannte Graubünden weder eine kantonale Polizei noch ein kantonales Strafgericht, das dieser Plage hätte Herr werden können. Der Kanton schaute weg und überliess das Problem den Gerichtsgemeinden, die gefasste Missetäter nur an die Nachbargemeinde weiterschoben, bis sie dann bestenfalls über die Tardisbrücke ausser Landes geschafft waren. Diese Kritik in Schillers Zitat wurde übergangen, indem man sich in einer Protestnote beleidigt dagegen wehrte, als Gauner bezeichnet zu werden. Erst spät kam es dann aber doch zur Einrichtung eines ersten kantonalen Gerichts, das für Vaganten zuständig war. Gegen das entstandene Image der Bündner als «Gauner» kann nun erfolgreich angetreten werden ! Angesichts des aktuellen Baukartellskandals in Graubünden verbietet sich heute – wenn sich viele an den berüchtigten Ausspruch im Theaterstück Schillers erinnern – wie damals ein Wegschauen und auch eine simple, empörte Abwehrhaltung der verantwortlichen Instanzen gegenüber den laut gewordenen Vorwürfen. Es muss nun rasch aufgezeigt werden, dass die berechtigte Kritik daran, dass niemand bei den wettbewerbsgesetzwidrigen Preisabsprachen bündnerischer Baumeister hinschauen wollte, ernst genommen wird. Gegen das entstandene Image der Bündner als «Gauner» kann nur erfolgreich angetreten werden, wenn gezeigt wird, dass dort, wo «Räuber» ihr Unwesen treiben, die erkannten Probleme schonungslos angegangen werden. Soll das wirklich gelingen, erscheint ein zusätzlicher Aspekt ebenfalls wichtig. Da kommt die Bibel ins Spiel – und zwar dort, wo sie von einem unter die Räuber gefallenen, arg Verletzten am Strassenrand berichtet. Auch seiner hat sich nicht nur ein vorbeigekommener guter Samariter anzunehmen. Giusep Nay Nay ist ehemaliger Bundesrichter und Bundesgerichtspräsident.

Der falsche Hut

Gion-MattiasDurband 21.10.23 - 15:00 Uhr Politik Mario Cavigelli, der zwölf Jahre lang als Baudirektor Graubündens amtete, will Verwaltungsratspräsident der Catram AG werden. Zwar wurde die Catram AG von den Untersuchungen der Wettbewerbskommission zum Baukartell ausgeschlossen und nicht mit Bussen belegt. Mit Blick auf die Besitzer der Catram sieht es jedoch anders aus. Der Grossteil der Bauunternehmen, denen die Catram gehört, wurde im Rahmen der Weko-Untersuchung zu den Preisabsprachen im Bündner Baugewerbe gebüsst. Und sie sassen auch am Tisch, als der Kanton Graubünden Vergleichsverhandlungen führte und schliesslich auch entsprechende Zahlungen festlegte. Zahlungen, die den Unternehmen wiederum den Zugang zu den millionenschweren Bauaufträgen der öffentlichen Hand ermöglichten. Der gleiche alt Baudirektor, der im Nachgang des Baukartell-Skandals massgeblich an der Aufarbeitung mitwirkte und ebenso an den Vergleichsverhandlungen mit den fehlbaren Unternehmen, soll nun just an die Spitze jener Catram AG gestellt werden? Cavigelli, der als Baudirektor die Interessen des Kantons und mithin der Steuerzahler gegenüber der Bauwirtschaft behaupten sollte, soll nun aus ebendieser Bauwirtschaft entlöhnt werden? Es ist ein gefährlicher Hut, den sich der alt Regierungsrat aufsetzen möchte.

In die Bauwirtschaft: Alt Baudirektor Mario Cavigelli will bei der Catram AG einsteigen

Cavigelli soll Verwaltungsratspräsident der Catram AG werden, die Strassenbaustoffe herstellt. Eigentümer der Catram sind mehrere Unternehmen, die in Absprachen des Baukartells verwickelt waren. Das Baukartell hat dem Ruf des Kantons nachhaltig geschadet. Die – gerade von der Regierung erhoffte – Ruhe in Sachen Baukartell dürfte angesichts Cavigellis jüngster Karrierepläne noch länger nicht eintreten. Denn mit dem geplanten Seitenwechsel von alt Baudirektor Cavigelli drängen sich nun neue, höchst unangenehme Fragen auf. Fragen, die nicht mehr nur das Baukartell betreffen, sondern auch die Aufarbeitung durch den Kanton und die Ernsthaftigkeit, mit der sie angegangen wurde und wird. So viel ist schon mal klar: Zu hart angegangen fühlen sie die fehlbaren Unternehmen vom Kanton offenbar nicht, dessen alt Baudirektor sie nun zu sich ins Boot holen wollen. Was auch fest steht: Der Ruf Graubündens und das Vertrauen der Bevölkerung darin, dass gewählte Amtsträger sich auch tatsächlich für die Interessen der Gesamtheit einsetzen, erleiden nun einen weiteren beträchtlichen Schaden. Einen Schaden, der umso grösser wird, zumal auch Cavigellis Partei, die in Graubünden mächtige Mitte, an dessen Manöver nichts Problematisches ausmachen will.

DIE WAHRHEIT WIRD GERECHTIKEIT UND ERLEICHTERUNG INS BĂśNDNERLAND BRINGEN !

Ein Sprichwort besagt : Lügen haben kurze Beine ! Im Bündnerland haben sie lange Beine und vorallem sehr weit ausgestreckte Arme ! Wer glaubt, dass ein Baudirektor, der regelmässig beim Kantonalen Bauamt und auch beim Baumeisterverband, in deren Räumen sich das Baukartell traf, ein- und ausgeht, Nichts von den unerhörten Bauabsprachen erfährt, glaubt an den Storch ! Gesucht ist jetzt ein, wie Adam Quadroni mutiger kantonaler Bauleiter, der begleitet von einer juristischen Person hinsteht und an einer Medien-Konferenz den Lügen der 7 mächtigen Bündner Herren (oder sind es gar Acht) die sehr weit ausgestreckten Arme und langen Beine stutzt !

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Diskussion

13 Responses

  1. Weshalb ist die Scholle im BĂĽndnerland derart von Habgier verseucht und stinkt ekelerregend bis zum Himmel ?

    Der Engadiner Bau-Kartell-Skandal, der nächstens auch im Misox sichtbar wird, öffnet tiefschürfende Abgründe, die unseren Rechtstaat mit Füssen treten ! Die Strippenzieher nehmen dabei menschliche Schicksale bewusst in Kauf !
    Wer sicht wagt, da genau hinzuschauen, wird von den Profiteuren schonungslos diffamiert und bis auf’s Blut bekämpft !

    Wer sind denn nun diese macht- und habgierigen Strippenzieher und Profiteure? Wo begegnet man diesen korrupten Seilschaften ?

    Meine Recherchen lassen mich eine ernĂĽchternde Schlussfolgerung vermuten:

    Sie besetzen alle wichtigen Regierungs-, Amts-, Kanzlei-, Verbands- und sogar Justizstellen. Selbst die polizeiliche Gewalt ist beeinflusst und wird fĂĽr abschreckende Handlungen missbraucht !

    Ich bin trotzdem zuversichtlich, dass die Gerechtigkeit obsiegen wird. Denn irgendwann, ich vermute sehr bald, wird der gordische Knoten dieser unseligen Seilschaften platzen und scheinbar unmögliche Wahrheiten an die Öffentlichkeit spülen, die die Bündner Schollen entgiften werden !

    Richard Fischer Scuol/Brugg

    1. HĂ„UPTLING – GAUNER

      *Grosser Rat:*

      *Blinder Fleck*

      Vergangene Woche war ich für einen Vormittag in der Dezembersession des Grossen Rats, leider nur für einen Vormittag, denn ich fand den parlamentarischen Betrieb faszinierend und spannend. Die ruhige und konsequente Sitzungsleitung, die zielführenden Debatten und die offenbare Gewaltenteilung zwischen Rat und Regierung. Dazu ein modernes Parlamentsgebäude mit elektronischer Abstimmung und Liveübertragung ins Internet. Aus all dem spricht ein tiefes Einverständnis mit demokratischen Institutionen.

      So kenne ich das aus Deutschland nicht. Die Qualitätsunterschiede zwischen «Feierabend-Politikern» und den Politprofis in Parlamenten sind gross, das Schwadronieren mitunter ermüdend, wie auch die Scheingefechte zwischen Regierungsparteien und Opposition. Livestreams aus Kreistagen und Stadträten sind die Ausnahme, weil sich die Politiker nicht gerne beobachten lassen. Und die Sitzungsleiter sind oft nicht wirklich neutral.

      Das Schweizer Konsensprinzip hat aber auch offensichtliche Nachteile. *Dass es, bis auf eine Regierungsanfrage von GLP-Grossrat Jürg Kappeler, keine parlamentarische Diskussion gab, über den mutmasslichen neuen Job von alt Regierungsrat Mario Cavigelli, empfinde ich als politischer Mensch als skandalös. Ist es wirklich in Graubünden normal, dass der ehemalige Baudirektor Verwaltungsratschef einer Baufirma wird, deren Besitzer in einen Kartellskandal verwickelt waren, den Cavigelli aufzuarbeiten hatte?* Muss das nicht zumindest von jenen Parteien, die gleich ob rechts oder links, nicht Mitte heissen, zumindest öffentlich diskutiert und gerügt werden? *Okay, in Bananenrepubliken ist eine solche Mauschelei normal, aber doch nicht im demokratischen Vorbildland Schweiz !* Um der Wahrheit Genüge zu tun: Solche Wechsel hat es auch in Deutschland schon gegeben (Ronald Pofalla, CDU, zur Deutschen Bahn), aber unwidersprochen blieben sie nicht.

  2. Ich schäme nich je länger umso mehr für die offizielle Schweiz. Da werden korrupte Staatschefs und deren Minister in ganz Europa von unserer Regierung und den Medien angeprangert und vor dem eigenen Filz die Augen verschlossen. Gilt das geflügelte Sprichwort, dass man zuerst vor der eigenen Türe wischen sollte, bevor man den Schmutz anderer bemängelt nichts mehr? Ich denke da auch an unsere Gesundheitskosten; Medikamente wurden 8% teurer und die Verwaltungskosten nahmen um 46% (!) zu. Spitäler, die keinen Gewinn abwerfen sollen geschlossen werden! Die Gesundheit in unserer Schweiz ist kein Volksgut sondern nur ein Geschäft.
    Ich frage mich da, wie weit das alles nicht mit Korruption zu tun hat? Nicht das Volkswohl ist unseren politischen Gremien und den grossen Unternehmen ein Anliegen, sondern nur, was ins eigene Portemonnaie fliesst. Da werden die Boni der Bankenmanager angeprangert dabei aber vergessen, dass all die gierigen Vertreter der grossen Firmen keinen Dreck besser sind. Aus all diesen Gründen schäme ich mich je länger desto mehr, Schweizer zu sein.

    1. Engagierte, mutige Menschen wie Herr Gräzer müssen sich kröeinesfalls schämen, Schweizer und Schweizerinnen zu sein.
      Im Gegenteil, sie sind es, die die Demokratie aufrechterhalten.
      Fairness, RĂĽcksicht, Gleichbehandlung, Transparenz und Aufrichtigkeit.
      Dies sind Grundpfeiler einer Demokratie, die von Vielen auch so gelebt werden.
      Der Anteil derer, für die die demokratische Toleranz zum Selbstbedienungsladen zur Steigerung des Egos, zum Machtmissbrauch und ganz schlicht zur monetären Bereicherung geworden ist, wird grösser.
      In der Bevölkerung und deren Abbild, der politischen Führungspersonen.
      Deshalb: GENAU HINSCHAUEN, ABWÄGEN UND DEN EIGENEN SCHLÜSSEN TRAUEN. UND SICH ANSCHLIESSEN AUCH DEMGEMÄSS POLITISCH BETÄTIGEN.

  3. Regierungsrat Cavigelli hat beim behandeln der Sonderjagdinitiative alle Grossräte und auch die Komission angelogen. Und somit kann man sagen , der Lügner des Kantons .

  4. Gerechtigkeit fĂĽr Adam Quadroni und fĂĽr uns alle !

    Denn :
    Wenn die Gerechtigkeit untergeht. hat es keinen Wert mehr, dass Menschen auf Erden leben.

    Es ist Zeit, dass wir unsere Herzen zusammenfĂĽhren und unsere Werte kennen und nie vergessen !

  5. GRAUBĂśNDEN – EIN HINTERHĂ„LTIGER, GSCHĂ„MIGER SCHURKEN-STAND UNSERER EIDGENOSSENSCHAFT ? 🤔

    Der Niedertracht-Seilschaft Parolini – Engler – Conrad / Bezzola – Buchli – Zegg – Carl – Schlegel – Catram (Cavigelli) sei gedankt ?

    Wer beim Schicksal des Whistleblower’s Adam Quadroni, der von der BĂĽndner Justiz hinterlistig gezielt bis auf’s Blut bekämpft und seit Jahren existenziell in den Ruin getrieben wird, genauer hinsieht, wird rubrizierte Fragestellungen bejahen mĂĽssen und stellt fest:

    Die Politik, direkt von der (Bau-)Wirtschaft beeinflusst, nötigt die Polizei, die Justiz (& vermutlich auch die KESB) zu Massnahmen, die unseren Rechtsstaat mit gesetzlich unhaltbaren Fusstritten misshandelt!  [●]

    Deshalb helfen Sie bitte mit, die unseeligen wie auch korrupten Seilschaften im wunderschönen Grischun aufzudecken und dadurch die Justizia wieder an ihren (ger)echten Platz zu rücken !

    Gerade jetzt kämpft Adam Quadroni als Vater um das Besuchsrecht seiner von ihm getrennten Töchter ! Was ihm dabei die Ämter vorwerfen, ist schlicht und einfach hanebüchen!
    Dabei bleibt das Kindswohl schonungslos auf der Strecke !

    Ich bin fassungslos und empört und empfehle Ihnen einen Klick auf ….

     www.land-der-gauner.ch

    Herzlichen DANK !

    Richard Fischer, Scuol / Brugg

    [â—Ź] Die Nötiger und Amts-Missbräuchler gehören deshalb meiner Meinung mit ihren «Gehilfen» vor die Schmitte !

  6. Als ich von der Geschichte von Adam Quadroni erfahren habe, konnte ich es nicht glauben, zu gross war mein Vertrauen in die Schweizer Behörde. Es hat mich sehr traurig und nachdenklich gestimmt. Nicht einmal das Baukartell hat mich mehr bestürzt als dieser Umgang mit einem Menschen, der um Gerechtigkeit kämpft. Fehler machen wir Menschen, jedoch verstehe ich das Ausmass von Macht und Image nicht, dass eine solch enorme Gewalt annehmen kann. Ich hoffe immer noch um eine Kehrtwende und den Gerechtigkeitssinn wie auch das Mitgefühl von allen Beteiligten. Alles Liebe für Herr Quadroni.

  7. Herrn Quadroni wurde und wird noch immer ĂĽbel mitgespielt.
    Sein persönliches, familiäres und geschäftliches Drama wurde wiederholt in verschiedenen Medien und persönlichen Stellungnahmen publik gemacht.
    Es ist deshalb davon auszugehen, dass niemand für seine Untätigkeit Nichtwissen vorschützen kann.

    Es ist beschämend, dass die wissende Bevölkerung der betroffenen Unterengadiner Gemeinden sich nicht sicht- und hörbar mit Herrn Quadroni solidarisiert.

    Seine Stimme nicht gegen Ungerechtigkeit zu erheben und fĂĽr Schwache einzustehen ist … .
    Das fehlende Eigenschaftswort einzusetzen muss ein jeder mit sich und seinem Gewissen selbst «vereinbaren» und verantworten.

  8. *Filz im Engadin: Baukartell im Unterengadin / Flugplatz Samedan im Oberengadin / Misox baldmal auch WEKO geprĂĽft !*

    Filz im Engadin – ein Schelm, der sowas denkt !

    Im Zusammenhang mit den geldrissig-aktuellen Bauprojekt-Ungereimtheiten des Flughafens Samedan las ich diesen Leser- Kommentar: «Filz im Engadin – das kann doch nicht sein? Ein Schelm, der sowas denkt!» Nach einem kurzen Schmunzeln verfinsterten sich meine Gedanken und schweiften zum bis auf’s Blut gebeutelten Adam Quadroni, der in Ramosch von der Umwelt isoliert, seit 7 Jahren mit der Justiz um Besuchstage seiner Töchter und sein Hab und Gut kämpft !
    Auf …..
    http://www.land-der-gauner.ch

    begegnen Sie, geschätzte Leserschaft, vielen Ausrufe- & Fragezeichen, die vorallem dem damaligen Scuoler Gemeinde- und heutigen Regierungsratspräsidenten schlaflose Nächte beschert, sofern er denn ein menschliches Gewissen besitzt? Seine, in diesem Fall von ihm selbst öffentlich bezeichnete Naivität im Amt, wird ihm dabei auf lange Zeit nicht viel nĂĽtzen. Als BĂĽrger unseres wertvollen Rechtsstaates fordere ich Gerechtigkeit fĂĽr Adam Quadroni: FĂĽr seine brutale Verhaftung eine öffentliche Entschuldigung des Regierungsrates und eine grosszĂĽgige Entschädigung in Mio-Höhe als Finderlohn all der kartellmässig der Staatskasse (und somit dem ehrlichen Steuerzahler) gestohlenen Bau-Millionen – in 3-stelliger Höhe nota bene ! Was «bis auf’s Blut gebeutelt» von Adam Quadroni abverlangt, hat er mir persönlich geschrieben! Unvorstellbar, wenn er die Kraft dazu verliert !

    Richard Fischer, Scuol/ Brugg

    1. Die ersten Samen des Unterengadiner Baukartell’s wurden vermutlich in den 90iger Jahren aus dem BĂĽro des in Scuol ansässigen Bauunternehmer’s Duri Bezzola gestreut !

      Deshalb ist die Frage naheliegend:
      Ist Duri Bezzola der Pate des Unterengadiner-Baukartell’s ?

      1. Es besteht selbstverständlich trotz der verschiedenen Ungereimtheiten beim Bau des Vereina-Tunnels (bspw undurchsichtige Beschäftigungs-Verträge mit ausländischen Mitarbeitern) die Unschuldsvermutung !

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Demnächst im Dezember 2023

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13 Responses

  1. Weshalb ist die Scholle im BĂĽndnerland derart von Habgier verseucht und stinkt ekelerregend bis zum Himmel ?

    Der Engadiner Bau-Kartell-Skandal, der nächstens auch im Misox sichtbar wird, öffnet tiefschürfende Abgründe, die unseren Rechtstaat mit Füssen treten ! Die Strippenzieher nehmen dabei menschliche Schicksale bewusst in Kauf !
    Wer sicht wagt, da genau hinzuschauen, wird von den Profiteuren schonungslos diffamiert und bis auf’s Blut bekämpft !

    Wer sind denn nun diese macht- und habgierigen Strippenzieher und Profiteure? Wo begegnet man diesen korrupten Seilschaften ?

    Meine Recherchen lassen mich eine ernĂĽchternde Schlussfolgerung vermuten:

    Sie besetzen alle wichtigen Regierungs-, Amts-, Kanzlei-, Verbands- und sogar Justizstellen. Selbst die polizeiliche Gewalt ist beeinflusst und wird fĂĽr abschreckende Handlungen missbraucht !

    Ich bin trotzdem zuversichtlich, dass die Gerechtigkeit obsiegen wird. Denn irgendwann, ich vermute sehr bald, wird der gordische Knoten dieser unseligen Seilschaften platzen und scheinbar unmögliche Wahrheiten an die Öffentlichkeit spülen, die die Bündner Schollen entgiften werden !

    Richard Fischer Scuol/Brugg

    1. HĂ„UPTLING – GAUNER

      *Grosser Rat:*

      *Blinder Fleck*

      Vergangene Woche war ich für einen Vormittag in der Dezembersession des Grossen Rats, leider nur für einen Vormittag, denn ich fand den parlamentarischen Betrieb faszinierend und spannend. Die ruhige und konsequente Sitzungsleitung, die zielführenden Debatten und die offenbare Gewaltenteilung zwischen Rat und Regierung. Dazu ein modernes Parlamentsgebäude mit elektronischer Abstimmung und Liveübertragung ins Internet. Aus all dem spricht ein tiefes Einverständnis mit demokratischen Institutionen.

      So kenne ich das aus Deutschland nicht. Die Qualitätsunterschiede zwischen «Feierabend-Politikern» und den Politprofis in Parlamenten sind gross, das Schwadronieren mitunter ermüdend, wie auch die Scheingefechte zwischen Regierungsparteien und Opposition. Livestreams aus Kreistagen und Stadträten sind die Ausnahme, weil sich die Politiker nicht gerne beobachten lassen. Und die Sitzungsleiter sind oft nicht wirklich neutral.

      Das Schweizer Konsensprinzip hat aber auch offensichtliche Nachteile. *Dass es, bis auf eine Regierungsanfrage von GLP-Grossrat Jürg Kappeler, keine parlamentarische Diskussion gab, über den mutmasslichen neuen Job von alt Regierungsrat Mario Cavigelli, empfinde ich als politischer Mensch als skandalös. Ist es wirklich in Graubünden normal, dass der ehemalige Baudirektor Verwaltungsratschef einer Baufirma wird, deren Besitzer in einen Kartellskandal verwickelt waren, den Cavigelli aufzuarbeiten hatte?* Muss das nicht zumindest von jenen Parteien, die gleich ob rechts oder links, nicht Mitte heissen, zumindest öffentlich diskutiert und gerügt werden? *Okay, in Bananenrepubliken ist eine solche Mauschelei normal, aber doch nicht im demokratischen Vorbildland Schweiz !* Um der Wahrheit Genüge zu tun: Solche Wechsel hat es auch in Deutschland schon gegeben (Ronald Pofalla, CDU, zur Deutschen Bahn), aber unwidersprochen blieben sie nicht.

  2. Ich schäme nich je länger umso mehr für die offizielle Schweiz. Da werden korrupte Staatschefs und deren Minister in ganz Europa von unserer Regierung und den Medien angeprangert und vor dem eigenen Filz die Augen verschlossen. Gilt das geflügelte Sprichwort, dass man zuerst vor der eigenen Türe wischen sollte, bevor man den Schmutz anderer bemängelt nichts mehr? Ich denke da auch an unsere Gesundheitskosten; Medikamente wurden 8% teurer und die Verwaltungskosten nahmen um 46% (!) zu. Spitäler, die keinen Gewinn abwerfen sollen geschlossen werden! Die Gesundheit in unserer Schweiz ist kein Volksgut sondern nur ein Geschäft.
    Ich frage mich da, wie weit das alles nicht mit Korruption zu tun hat? Nicht das Volkswohl ist unseren politischen Gremien und den grossen Unternehmen ein Anliegen, sondern nur, was ins eigene Portemonnaie fliesst. Da werden die Boni der Bankenmanager angeprangert dabei aber vergessen, dass all die gierigen Vertreter der grossen Firmen keinen Dreck besser sind. Aus all diesen Gründen schäme ich mich je länger desto mehr, Schweizer zu sein.

    1. Engagierte, mutige Menschen wie Herr Gräzer müssen sich kröeinesfalls schämen, Schweizer und Schweizerinnen zu sein.
      Im Gegenteil, sie sind es, die die Demokratie aufrechterhalten.
      Fairness, RĂĽcksicht, Gleichbehandlung, Transparenz und Aufrichtigkeit.
      Dies sind Grundpfeiler einer Demokratie, die von Vielen auch so gelebt werden.
      Der Anteil derer, für die die demokratische Toleranz zum Selbstbedienungsladen zur Steigerung des Egos, zum Machtmissbrauch und ganz schlicht zur monetären Bereicherung geworden ist, wird grösser.
      In der Bevölkerung und deren Abbild, der politischen Führungspersonen.
      Deshalb: GENAU HINSCHAUEN, ABWÄGEN UND DEN EIGENEN SCHLÜSSEN TRAUEN. UND SICH ANSCHLIESSEN AUCH DEMGEMÄSS POLITISCH BETÄTIGEN.

  3. Regierungsrat Cavigelli hat beim behandeln der Sonderjagdinitiative alle Grossräte und auch die Komission angelogen. Und somit kann man sagen , der Lügner des Kantons .

  4. Gerechtigkeit fĂĽr Adam Quadroni und fĂĽr uns alle !

    Denn :
    Wenn die Gerechtigkeit untergeht. hat es keinen Wert mehr, dass Menschen auf Erden leben.

    Es ist Zeit, dass wir unsere Herzen zusammenfĂĽhren und unsere Werte kennen und nie vergessen !

  5. GRAUBĂśNDEN – EIN HINTERHĂ„LTIGER, GSCHĂ„MIGER SCHURKEN-STAND UNSERER EIDGENOSSENSCHAFT ? 🤔

    Der Niedertracht-Seilschaft Parolini – Engler – Conrad / Bezzola – Buchli – Zegg – Carl – Schlegel – Catram (Cavigelli) sei gedankt ?

    Wer beim Schicksal des Whistleblower’s Adam Quadroni, der von der BĂĽndner Justiz hinterlistig gezielt bis auf’s Blut bekämpft und seit Jahren existenziell in den Ruin getrieben wird, genauer hinsieht, wird rubrizierte Fragestellungen bejahen mĂĽssen und stellt fest:

    Die Politik, direkt von der (Bau-)Wirtschaft beeinflusst, nötigt die Polizei, die Justiz (& vermutlich auch die KESB) zu Massnahmen, die unseren Rechtsstaat mit gesetzlich unhaltbaren Fusstritten misshandelt!  [●]

    Deshalb helfen Sie bitte mit, die unseeligen wie auch korrupten Seilschaften im wunderschönen Grischun aufzudecken und dadurch die Justizia wieder an ihren (ger)echten Platz zu rücken !

    Gerade jetzt kämpft Adam Quadroni als Vater um das Besuchsrecht seiner von ihm getrennten Töchter ! Was ihm dabei die Ämter vorwerfen, ist schlicht und einfach hanebüchen!
    Dabei bleibt das Kindswohl schonungslos auf der Strecke !

    Ich bin fassungslos und empört und empfehle Ihnen einen Klick auf ….

     www.land-der-gauner.ch

    Herzlichen DANK !

    Richard Fischer, Scuol / Brugg

    [â—Ź] Die Nötiger und Amts-Missbräuchler gehören deshalb meiner Meinung mit ihren «Gehilfen» vor die Schmitte !

  6. Als ich von der Geschichte von Adam Quadroni erfahren habe, konnte ich es nicht glauben, zu gross war mein Vertrauen in die Schweizer Behörde. Es hat mich sehr traurig und nachdenklich gestimmt. Nicht einmal das Baukartell hat mich mehr bestürzt als dieser Umgang mit einem Menschen, der um Gerechtigkeit kämpft. Fehler machen wir Menschen, jedoch verstehe ich das Ausmass von Macht und Image nicht, dass eine solch enorme Gewalt annehmen kann. Ich hoffe immer noch um eine Kehrtwende und den Gerechtigkeitssinn wie auch das Mitgefühl von allen Beteiligten. Alles Liebe für Herr Quadroni.

  7. Herrn Quadroni wurde und wird noch immer ĂĽbel mitgespielt.
    Sein persönliches, familiäres und geschäftliches Drama wurde wiederholt in verschiedenen Medien und persönlichen Stellungnahmen publik gemacht.
    Es ist deshalb davon auszugehen, dass niemand für seine Untätigkeit Nichtwissen vorschützen kann.

    Es ist beschämend, dass die wissende Bevölkerung der betroffenen Unterengadiner Gemeinden sich nicht sicht- und hörbar mit Herrn Quadroni solidarisiert.

    Seine Stimme nicht gegen Ungerechtigkeit zu erheben und fĂĽr Schwache einzustehen ist … .
    Das fehlende Eigenschaftswort einzusetzen muss ein jeder mit sich und seinem Gewissen selbst «vereinbaren» und verantworten.

  8. *Filz im Engadin: Baukartell im Unterengadin / Flugplatz Samedan im Oberengadin / Misox baldmal auch WEKO geprĂĽft !*

    Filz im Engadin – ein Schelm, der sowas denkt !

    Im Zusammenhang mit den geldrissig-aktuellen Bauprojekt-Ungereimtheiten des Flughafens Samedan las ich diesen Leser- Kommentar: «Filz im Engadin – das kann doch nicht sein? Ein Schelm, der sowas denkt!» Nach einem kurzen Schmunzeln verfinsterten sich meine Gedanken und schweiften zum bis auf’s Blut gebeutelten Adam Quadroni, der in Ramosch von der Umwelt isoliert, seit 7 Jahren mit der Justiz um Besuchstage seiner Töchter und sein Hab und Gut kämpft !
    Auf …..
    http://www.land-der-gauner.ch

    begegnen Sie, geschätzte Leserschaft, vielen Ausrufe- & Fragezeichen, die vorallem dem damaligen Scuoler Gemeinde- und heutigen Regierungsratspräsidenten schlaflose Nächte beschert, sofern er denn ein menschliches Gewissen besitzt? Seine, in diesem Fall von ihm selbst öffentlich bezeichnete Naivität im Amt, wird ihm dabei auf lange Zeit nicht viel nĂĽtzen. Als BĂĽrger unseres wertvollen Rechtsstaates fordere ich Gerechtigkeit fĂĽr Adam Quadroni: FĂĽr seine brutale Verhaftung eine öffentliche Entschuldigung des Regierungsrates und eine grosszĂĽgige Entschädigung in Mio-Höhe als Finderlohn all der kartellmässig der Staatskasse (und somit dem ehrlichen Steuerzahler) gestohlenen Bau-Millionen – in 3-stelliger Höhe nota bene ! Was «bis auf’s Blut gebeutelt» von Adam Quadroni abverlangt, hat er mir persönlich geschrieben! Unvorstellbar, wenn er die Kraft dazu verliert !

    Richard Fischer, Scuol/ Brugg

    1. Die ersten Samen des Unterengadiner Baukartell’s wurden vermutlich in den 90iger Jahren aus dem BĂĽro des in Scuol ansässigen Bauunternehmer’s Duri Bezzola gestreut !

      Deshalb ist die Frage naheliegend:
      Ist Duri Bezzola der Pate des Unterengadiner-Baukartell’s ?

      1. Es besteht selbstverständlich trotz der verschiedenen Ungereimtheiten beim Bau des Vereina-Tunnels (bspw undurchsichtige Beschäftigungs-Verträge mit ausländischen Mitarbeitern) die Unschuldsvermutung !

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13 Responses

  1. Weshalb ist die Scholle im BĂĽndnerland derart von Habgier verseucht und stinkt ekelerregend bis zum Himmel ?

    Der Engadiner Bau-Kartell-Skandal, der nächstens auch im Misox sichtbar wird, öffnet tiefschürfende Abgründe, die unseren Rechtstaat mit Füssen treten ! Die Strippenzieher nehmen dabei menschliche Schicksale bewusst in Kauf !
    Wer sicht wagt, da genau hinzuschauen, wird von den Profiteuren schonungslos diffamiert und bis auf’s Blut bekämpft !

    Wer sind denn nun diese macht- und habgierigen Strippenzieher und Profiteure? Wo begegnet man diesen korrupten Seilschaften ?

    Meine Recherchen lassen mich eine ernĂĽchternde Schlussfolgerung vermuten:

    Sie besetzen alle wichtigen Regierungs-, Amts-, Kanzlei-, Verbands- und sogar Justizstellen. Selbst die polizeiliche Gewalt ist beeinflusst und wird fĂĽr abschreckende Handlungen missbraucht !

    Ich bin trotzdem zuversichtlich, dass die Gerechtigkeit obsiegen wird. Denn irgendwann, ich vermute sehr bald, wird der gordische Knoten dieser unseligen Seilschaften platzen und scheinbar unmögliche Wahrheiten an die Öffentlichkeit spülen, die die Bündner Schollen entgiften werden !

    Richard Fischer Scuol/Brugg

    1. HĂ„UPTLING – GAUNER

      *Grosser Rat:*

      *Blinder Fleck*

      Vergangene Woche war ich für einen Vormittag in der Dezembersession des Grossen Rats, leider nur für einen Vormittag, denn ich fand den parlamentarischen Betrieb faszinierend und spannend. Die ruhige und konsequente Sitzungsleitung, die zielführenden Debatten und die offenbare Gewaltenteilung zwischen Rat und Regierung. Dazu ein modernes Parlamentsgebäude mit elektronischer Abstimmung und Liveübertragung ins Internet. Aus all dem spricht ein tiefes Einverständnis mit demokratischen Institutionen.

      So kenne ich das aus Deutschland nicht. Die Qualitätsunterschiede zwischen «Feierabend-Politikern» und den Politprofis in Parlamenten sind gross, das Schwadronieren mitunter ermüdend, wie auch die Scheingefechte zwischen Regierungsparteien und Opposition. Livestreams aus Kreistagen und Stadträten sind die Ausnahme, weil sich die Politiker nicht gerne beobachten lassen. Und die Sitzungsleiter sind oft nicht wirklich neutral.

      Das Schweizer Konsensprinzip hat aber auch offensichtliche Nachteile. *Dass es, bis auf eine Regierungsanfrage von GLP-Grossrat Jürg Kappeler, keine parlamentarische Diskussion gab, über den mutmasslichen neuen Job von alt Regierungsrat Mario Cavigelli, empfinde ich als politischer Mensch als skandalös. Ist es wirklich in Graubünden normal, dass der ehemalige Baudirektor Verwaltungsratschef einer Baufirma wird, deren Besitzer in einen Kartellskandal verwickelt waren, den Cavigelli aufzuarbeiten hatte?* Muss das nicht zumindest von jenen Parteien, die gleich ob rechts oder links, nicht Mitte heissen, zumindest öffentlich diskutiert und gerügt werden? *Okay, in Bananenrepubliken ist eine solche Mauschelei normal, aber doch nicht im demokratischen Vorbildland Schweiz !* Um der Wahrheit Genüge zu tun: Solche Wechsel hat es auch in Deutschland schon gegeben (Ronald Pofalla, CDU, zur Deutschen Bahn), aber unwidersprochen blieben sie nicht.

  2. Ich schäme nich je länger umso mehr für die offizielle Schweiz. Da werden korrupte Staatschefs und deren Minister in ganz Europa von unserer Regierung und den Medien angeprangert und vor dem eigenen Filz die Augen verschlossen. Gilt das geflügelte Sprichwort, dass man zuerst vor der eigenen Türe wischen sollte, bevor man den Schmutz anderer bemängelt nichts mehr? Ich denke da auch an unsere Gesundheitskosten; Medikamente wurden 8% teurer und die Verwaltungskosten nahmen um 46% (!) zu. Spitäler, die keinen Gewinn abwerfen sollen geschlossen werden! Die Gesundheit in unserer Schweiz ist kein Volksgut sondern nur ein Geschäft.
    Ich frage mich da, wie weit das alles nicht mit Korruption zu tun hat? Nicht das Volkswohl ist unseren politischen Gremien und den grossen Unternehmen ein Anliegen, sondern nur, was ins eigene Portemonnaie fliesst. Da werden die Boni der Bankenmanager angeprangert dabei aber vergessen, dass all die gierigen Vertreter der grossen Firmen keinen Dreck besser sind. Aus all diesen Gründen schäme ich mich je länger desto mehr, Schweizer zu sein.

    1. Engagierte, mutige Menschen wie Herr Gräzer müssen sich kröeinesfalls schämen, Schweizer und Schweizerinnen zu sein.
      Im Gegenteil, sie sind es, die die Demokratie aufrechterhalten.
      Fairness, RĂĽcksicht, Gleichbehandlung, Transparenz und Aufrichtigkeit.
      Dies sind Grundpfeiler einer Demokratie, die von Vielen auch so gelebt werden.
      Der Anteil derer, für die die demokratische Toleranz zum Selbstbedienungsladen zur Steigerung des Egos, zum Machtmissbrauch und ganz schlicht zur monetären Bereicherung geworden ist, wird grösser.
      In der Bevölkerung und deren Abbild, der politischen Führungspersonen.
      Deshalb: GENAU HINSCHAUEN, ABWÄGEN UND DEN EIGENEN SCHLÜSSEN TRAUEN. UND SICH ANSCHLIESSEN AUCH DEMGEMÄSS POLITISCH BETÄTIGEN.

  3. Regierungsrat Cavigelli hat beim behandeln der Sonderjagdinitiative alle Grossräte und auch die Komission angelogen. Und somit kann man sagen , der Lügner des Kantons .

  4. Gerechtigkeit fĂĽr Adam Quadroni und fĂĽr uns alle !

    Denn :
    Wenn die Gerechtigkeit untergeht. hat es keinen Wert mehr, dass Menschen auf Erden leben.

    Es ist Zeit, dass wir unsere Herzen zusammenfĂĽhren und unsere Werte kennen und nie vergessen !

  5. GRAUBĂśNDEN – EIN HINTERHĂ„LTIGER, GSCHĂ„MIGER SCHURKEN-STAND UNSERER EIDGENOSSENSCHAFT ? 🤔

    Der Niedertracht-Seilschaft Parolini – Engler – Conrad / Bezzola – Buchli – Zegg – Carl – Schlegel – Catram (Cavigelli) sei gedankt ?

    Wer beim Schicksal des Whistleblower’s Adam Quadroni, der von der BĂĽndner Justiz hinterlistig gezielt bis auf’s Blut bekämpft und seit Jahren existenziell in den Ruin getrieben wird, genauer hinsieht, wird rubrizierte Fragestellungen bejahen mĂĽssen und stellt fest:

    Die Politik, direkt von der (Bau-)Wirtschaft beeinflusst, nötigt die Polizei, die Justiz (& vermutlich auch die KESB) zu Massnahmen, die unseren Rechtsstaat mit gesetzlich unhaltbaren Fusstritten misshandelt!  [●]

    Deshalb helfen Sie bitte mit, die unseeligen wie auch korrupten Seilschaften im wunderschönen Grischun aufzudecken und dadurch die Justizia wieder an ihren (ger)echten Platz zu rücken !

    Gerade jetzt kämpft Adam Quadroni als Vater um das Besuchsrecht seiner von ihm getrennten Töchter ! Was ihm dabei die Ämter vorwerfen, ist schlicht und einfach hanebüchen!
    Dabei bleibt das Kindswohl schonungslos auf der Strecke !

    Ich bin fassungslos und empört und empfehle Ihnen einen Klick auf ….

     www.land-der-gauner.ch

    Herzlichen DANK !

    Richard Fischer, Scuol / Brugg

    [â—Ź] Die Nötiger und Amts-Missbräuchler gehören deshalb meiner Meinung mit ihren «Gehilfen» vor die Schmitte !

  6. Als ich von der Geschichte von Adam Quadroni erfahren habe, konnte ich es nicht glauben, zu gross war mein Vertrauen in die Schweizer Behörde. Es hat mich sehr traurig und nachdenklich gestimmt. Nicht einmal das Baukartell hat mich mehr bestürzt als dieser Umgang mit einem Menschen, der um Gerechtigkeit kämpft. Fehler machen wir Menschen, jedoch verstehe ich das Ausmass von Macht und Image nicht, dass eine solch enorme Gewalt annehmen kann. Ich hoffe immer noch um eine Kehrtwende und den Gerechtigkeitssinn wie auch das Mitgefühl von allen Beteiligten. Alles Liebe für Herr Quadroni.

  7. Herrn Quadroni wurde und wird noch immer ĂĽbel mitgespielt.
    Sein persönliches, familiäres und geschäftliches Drama wurde wiederholt in verschiedenen Medien und persönlichen Stellungnahmen publik gemacht.
    Es ist deshalb davon auszugehen, dass niemand für seine Untätigkeit Nichtwissen vorschützen kann.

    Es ist beschämend, dass die wissende Bevölkerung der betroffenen Unterengadiner Gemeinden sich nicht sicht- und hörbar mit Herrn Quadroni solidarisiert.

    Seine Stimme nicht gegen Ungerechtigkeit zu erheben und fĂĽr Schwache einzustehen ist … .
    Das fehlende Eigenschaftswort einzusetzen muss ein jeder mit sich und seinem Gewissen selbst «vereinbaren» und verantworten.

  8. *Filz im Engadin: Baukartell im Unterengadin / Flugplatz Samedan im Oberengadin / Misox baldmal auch WEKO geprĂĽft !*

    Filz im Engadin – ein Schelm, der sowas denkt !

    Im Zusammenhang mit den geldrissig-aktuellen Bauprojekt-Ungereimtheiten des Flughafens Samedan las ich diesen Leser- Kommentar: «Filz im Engadin – das kann doch nicht sein? Ein Schelm, der sowas denkt!» Nach einem kurzen Schmunzeln verfinsterten sich meine Gedanken und schweiften zum bis auf’s Blut gebeutelten Adam Quadroni, der in Ramosch von der Umwelt isoliert, seit 7 Jahren mit der Justiz um Besuchstage seiner Töchter und sein Hab und Gut kämpft !
    Auf …..
    http://www.land-der-gauner.ch

    begegnen Sie, geschätzte Leserschaft, vielen Ausrufe- & Fragezeichen, die vorallem dem damaligen Scuoler Gemeinde- und heutigen Regierungsratspräsidenten schlaflose Nächte beschert, sofern er denn ein menschliches Gewissen besitzt? Seine, in diesem Fall von ihm selbst öffentlich bezeichnete Naivität im Amt, wird ihm dabei auf lange Zeit nicht viel nĂĽtzen. Als BĂĽrger unseres wertvollen Rechtsstaates fordere ich Gerechtigkeit fĂĽr Adam Quadroni: FĂĽr seine brutale Verhaftung eine öffentliche Entschuldigung des Regierungsrates und eine grosszĂĽgige Entschädigung in Mio-Höhe als Finderlohn all der kartellmässig der Staatskasse (und somit dem ehrlichen Steuerzahler) gestohlenen Bau-Millionen – in 3-stelliger Höhe nota bene ! Was «bis auf’s Blut gebeutelt» von Adam Quadroni abverlangt, hat er mir persönlich geschrieben! Unvorstellbar, wenn er die Kraft dazu verliert !

    Richard Fischer, Scuol/ Brugg

    1. Die ersten Samen des Unterengadiner Baukartell’s wurden vermutlich in den 90iger Jahren aus dem BĂĽro des in Scuol ansässigen Bauunternehmer’s Duri Bezzola gestreut !

      Deshalb ist die Frage naheliegend:
      Ist Duri Bezzola der Pate des Unterengadiner-Baukartell’s ?

      1. Es besteht selbstverständlich trotz der verschiedenen Ungereimtheiten beim Bau des Vereina-Tunnels (bspw undurchsichtige Beschäftigungs-Verträge mit ausländischen Mitarbeitern) die Unschuldsvermutung !

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